Von: Werner Kaunzner

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Zitat Jürgen Fritz

Eine Legende berichtet, dass wenn einem Stamm mal ihr heiliger Pfahl zerbrach, sie einige Zeit planlos umherirrten, sich schließlich auf die Erde niedersetzten und sich selbst dem Tod überließen. Sie hatten ihre Orientierung, sie hatte ihre Mitte, ihre Verbindung nach oben, sie hatten ihre Ordnung, sie hatten ihre Welt verloren. Ein Sinnbild für das Westeuropa des 21. Jahrhunderts?

Und noch etwas wird deutlich: Der Mensch kann nicht ohne eine vertikale Achse leben, welche die Verbindung zum Transzendenten herstellt und gleichzeitig das verleiht, ohne das wir nicht leben können: Orientierung.
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Die Aborigenes waren vermutlich klüger als moderne „Denker“. Diese Legende (dieser Mythos) ist eine Metapher für die aktuelle Situation der westlichen säkularen Gesellschaft – für den suizidalen Trieb.

Man ist ratlos und wartet, bis der Islam eine neue Orientierung gibt. Denn der Islam hat Orientierung.

Sie, Herr Fritz sind mit Ihren Pamphleten gegen Religion im Allgemeinen, gegen das Christentum und speziell gegen Jesus Teil der Problems. Sie beteiligen sich am Zerbrechen des heiligen Pfahls.

Sie benörgeln, dass Jesus war kein Moralphilosoph war und begeben sich mit diesem Geschwafel auf die unterste geistige Ebene. Philosophen betreiben meistens per Wortakrobatik und Erfinden von Begriffen, die sie selbst nicht verstehen, geistige Onanie.

Wem nichts gescheites einfällt, schreibt ein Essay.
Sie haben eine Anhängerschaft, die jeden Unfug bejubeln, den Sie von sich geben.
Ihr Blog boomt. Unter Blinden ist der Einäugige König

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